Für die Personaldienstleistungsbranche ist das Jahr 2026 nach wie vor
herausfordernd. Der Markt bleibt anspruchsvoll, der Druck auf Vertrieb und Prozesse
wächst, und die Frage, wie KI jenseits des Hypes echten Nutzen stiftet, ist für die
meisten noch längst nicht beantwortet. Genau dort knüpft die index Roadshow an,
diesmal in Hamburg, Berlin und München, am 5., 6. und 7. Oktober 2026.
Im April 2026 war das Format zum ersten Mal auf der Straße. Die Teilnehmer
begeisterte besonders der offene und ehrliche Austausch unter Gleichgesinnten, bei
dem auch der Finger in die Wunden der Branche gelegt wurde. Nur so kann sich die
Personaldienstleistung weiter entwickeln und sich für die Zukunft wappnen.
Dieses Mal auf der Bühne:
Fünf Speaker, die sich inhaltlich ergänzen und alle auf dieselbe Grundfrage
einzahlen: Wie wächst man als Personaldienstleister, wenn das Umfeld schwierig
ist?
Das Programm:
- Oliver Saul von index – „In 5 Schritten zum erfolgreichen Vertrieb“:
Datenbasiert, nachvollziehbar, wiederholbar. index zeigt, wie aus Marktdaten
und KI ein echter Vertriebsvorteil wird. - Corinna Hammerstingl von zvoove – „Vom System of Record zum
System of Action“: Software in der Zeitarbeit hatte jahrzehntelang eine
Aufgabe: aufzeichnen, dokumentieren, archivieren. Mit KI-Agenten entsteht
gerade etwas anderes. Corinna Hammerstingl zeigt, was dieser Wandel
konkret für Disponenten, Prozesse und Verantwortung bedeutet und stellt die
unbequemen Fragen, die dabei auftauchen: Kann man Vertrauen
automatisieren? - Alice Rößler von HR4YOU – „Kaltakquise ist Psychologie, kein
Vertriebstrick“: Genau diese Frage: Freund oder Gefahr?, beantwortet das
Stammhirn für sich in den ersten Sekunden jedes Cold Calls. Alice Rößler
zeigt, warum Kaltakquise keine Frage des besten Arguments ist, sondern der
Psychologie und wie man das Stammhirn des Ansprechpartners gewinnt,
bevor der Inhalt überhaupt eine Rolle spielt. - Steffen Braun von Talention – „Nicht mehr Bewerbungen, sondern
bessere“: Personaldienstleister, die schneller und treffsicherer besetzen als
der Wettbewerb, haben einen strukturellen Vertriebsvorteil. Steffen Braun
zeigt anhand von Beobachtungen...