1 Mio. € Perm-Umsatz pro Recruiter im Jahr – für die meisten in der Branche jenseits des Machbaren. Der Schnitt
liegt eher bei 200 bis 400 T€. Michael Truch, CEO der Hforce AG und HEADFOUND GmbH, rechnet an den
echten Zahlen seiner Unternehmen vor, wie aus einem guten Berater ein Millionen-Berater wird – und warum
das weniger mit Talent zu tun hat als mit dem System dahinter. Der eigentliche Hebel reicht dabei weiter, als
man denkt: Wer KI wirklich versteht, gibt nicht nur Arbeit ab, sondern wird selbst zum Innovationstreiber.
Worum es geht:
• Warum das klassische 360°-Modell an der Auslastungsgrenze des Einzelnen scheitert und wie durch
Spezialisierung und ein sauberes Prozessdesign diese Grenze nach oben verschoben werden kann.
• Wie KI Recruitern echte Arbeit abnimmt – von Sourcing über Matching und Outreach bis hin zum
Pre-Screening – und ihnen so Zeit für die umsatzkritischen Momente verschafft.
• Warum es nicht beim Abgeben von Aufgaben bleibt, sondern beim Befähigen: Ein Team, das KI
beherrscht, baut eigene Workflows und wird selbst zum Think Tank, statt ihn einzukaufen.
• Welche Größen die Rechnung tatsächlich bestimmen – Auslastung, Deal-Größe, Time-to-Fill und Pipeline-Dichte – und den Unterschied zwischen 300.000 Euro und einer Million Euro ausmachen.
• Und eine ehrliche Einschätzung: Was hat funktioniert, was nicht – inklusive der Fehler und Grenzen des
Modells.
Die Keynote ist kein Motivationsvortrag, sondern bietet einen Einblick in den Maschinenraum eines digitalen
Headhunters.